Kurz erklärt: Begriffe der Mobiltelekommunikation.
Wir erklären hier die Begriffe der Mobiltelekommunikation. Gerne nehmen wir Feedbacks dazu entgegen. Fehlt ein Begriff oder ist eine Erklärung unklar? Schreiben Sie uns, wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.
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3G
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3G ist der Standard der dritten Generation für drahtlose Kommunikation. 3G und das darauf aufbauende HSDPA ermöglichen auch unterwegs eine schnelle und stabile Internetverbindung. Synonyme für 3G sind WCDMA und UMTS. |
A-GPS Assisted Global Positioning System |
Damit nach einer Unterbrechung die Ortung möglichst schnell wiederhergestellt wird, ergänzt A-GPS das GPS. A-GPS bezieht Hilfsdaten aus dem Mobilfunknetz. So kann der Standort nach einer Unterbrechung schneller ermittelt werden. |
Android
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Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Android ist ein open-source-Betriebssystem, das unter anderem von Google entwickelt wird. Android wird unter anderem auf Smartphones der folgenden Herstellern eingesetzt: Acer, Commtiva, Dell, Garmin, Geeksphone, General Mobile, Google, HTC, Huawei, Kyocera, Lenovo, LG, Motorola, Samsung, Simvalley, Sony Ericsson, ZTE |
Aussendisplay
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Ein Klapphandy hat zwei Displays: einer innen und einer aussen. Der Aussendisplay zeigt bdim zugeklappten Handy je nach Typ zum Beispiel eingehende Anrufe oder SMS an. |
Bada OS
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Betriebssystem für Smartphones. Wurde von Samsung für den Einsatz in Smartphones entwickelt. |
Beschleunigungssensor
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Der Beschleunigungssensor misst die Bewegungen des Mobiltelefons. So dreht das Bild auf dem Display automatisch, wenn das Handy entsprechend bewegt wird (zum Beispiel wechselt die Anzeige von Hoch- auf Querformat). Je nach Handy ermöglicht der Beschleunigungssensor unterschiedlichste Anwendungen. |
Betriebssystem
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Ein Betriebssystem überwacht und steuert die Abwicklung von Programmen und Anwendungen. Auf den modernen Smartphones sind viele Programme und Anwendungen installiert. Hier erleichtern moderne Betriebssysteme die Anwendung dieser Programme. Einfachere Mobiltelefone werden meist mit weniger komplexen Betriebssystemen gesteuert. |
BlackBerry OS
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Betriebssystem für Smartphones von BlackBerry |
Bluetooth
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Mit Bluetooth werden Daten zwischen zwei Geräten per Funk übertragen. Die Übertragung funktioniert ohne Sichtkontakt in einer Distanz von bis zu 10 Metern. |
CLI/CLIP Calling Line Identification (Presentation) |
Rufnummer des Anrufers wird auf dem Display des Angerufenen angezeigt. |
COLP Connected Line Identity Presentation |
Dem Anrufer wird angezeigt, von welcher Rufnummer sein Anruf entgegen genommen wird. Das ist vor allem bei Umleitungen relevant. |
Combox
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Virtueller Anrufbeantworter von Swisscom |
CSD Circuit Switched Data |
CSD ist eine Basisdatenverbindungsart im GSM-Mobilfunknetz. |
Displayauflösung
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Mass für die Qualität der Anzeige auf dem Display. Wird in Anzahl Bildpunkten (Pixel) angegeben. |
Dual-SIM-Handy
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Ein Daul-SIM-Handy bietet die Möglichkeit, zwei SIM-Karten in einem Gerät zu betreiben. Gewisse Geräte können mit Hilfe von zwei Sende-/Empfangseinheiten gleichzeitig in zwei GSM-Netzen aktiv zu sein. Bei anderen ist der Betrieb nur abwechslungsweise möglich, da nur eine Sende-/Empfangseinheit zur Verfügung steht. |
Dualband
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Ein Dualband-Gerät kann über zwei Frequenzbereiche kommunizieren. In der Schweiz erhältliche Geräte arbeiten meist mit 900 MHz und 1800 MHz, amerikataugliche mit 900 MHz und 1900 MHz. Triband-Geräte unterstützen drei Frequenzen, Quadband-Geräte vier. |
E-Mail-Client
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Programm, mit dem E-Mails empfangen, gelesen und gesendet werden können. |
EDGE/E-GPRS Enhanced Data rates for GSM/Global Evolution |
EDGE oder E-GPRS ist eine Datenübermittlungstechnologie, welche auf dem bestehenden GSM-Netz aufbaut und dreimal schnellere Datenübertragung als mit GPRS gewährleistet. So können schneller Mails versendet oder Daten heruntergeladen werden. |
EFR Enhanced Full Rate |
EFR ist ein Gesprächsqualitätsstandard. |
EMS Enhanced Messaging Service |
EMS ist ein erweiterter Nachrichtenservice, um Bilder (einfarbig, maximal 1024 Pixel, Bildsequenzen möglich) und Töne (drei Oktaven und maximal 80 Noten) von einem Mobiltelefon zum anderen zu senden. Wird zum Beispiel für Geburtstags-SMS verwendet. |
Farbdisplay
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Ermöglicht, farbige Bilder auf dem Bildschirm anzuzeigen. Einfache Displays zeigen 4096 Farben an, komplexere können bis zu 16 Millionen Farben anzeigen. |
Frequenz
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Mobilnetze haben unterschiedliche Frequenzbereiche. Das Mobiltelefon muss die Frequenzen des Mobilnetzes unterstützen, um zu kommunizieren. Um mit dem Mobilfunknetz in Europa kommunizieren zu können, braucht ein Handy die Frequenzen 1800 MHz und 900 MHz. Die Frequenz wird in Hertz gemessen. Sie zeigt an, wie häufig sich eine Schwingung innert einer Sekunde wiederholt. Die Anzahl Frequenzbereiche eines Mobiltelefons werden oft mit den Begriffen Dualband, Triband usw. beschrieben. |
Galileo
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Galileo ist das weltweite, satellitengestützte Navigationssystem der ESA und der EU, welches Ende 2013 weltweit betriebsbereit sein soll. Es wird das erste Navigationssystem sein, das nicht primär militärisch genutzt wird. |
Gewicht
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Ein Mobiltelefon wiegt meist zwischen 50 und 200 Gramm. |
GLONASS Globales Navigations-Satelliten-System |
Das weltweite, satellitengestützte Navigationssystem des russischen Verteidigungsministeriums. Wird bisher erst in ganz wenigen Mobiltelefonen verwendet. |
GPRS General Packet Radio Service |
Datenübermittlungstechnologie im GSM-Netz |
GPS Global Positioning System |
Weltweites, satellitengestütztes Navigationssystem, wird vom US-Verteidigungsministerium betrieben. |
GPS-Empfänger
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Ein Mobiltelefon mit GPS-Empfänger empfängt Navigationssignale. Wenn Sie auf Ihrem Mobiltelefon ein Navigationssystem nutzen wollen, muss es einen GPS-Empfänger haben. |
GSM Global System for Mobilecommunications |
GSM ist ein Mobilfunkstandard. Er ist Basis für die Kommunikation der Mobiltelefonen. |
HSCSD High Speed Circuit Switched Data |
Leitungsvermittelte Datenübermittlungstechnologie im GSM-Netz. Die Technologie ist veraltet und wurde von neuen Datenübermittlungsarten wir GPRS und UMTS abgelöst. |
HSDPA High Speed Downlink Packet Access |
Eine schnelle Datenübermittlungstechnologie, welche auf dem UMTS-Netz aufbaut und als Ergänzung zu HSUPA beim Herunterladen hohe Geschwindigkeiten erlaubt. |
HSOPA High Speed OFDM Packet Access |
Nachfolger von UMTS, der sich in noch Entwicklung befindet. Auch Super 3G oder LTE genannt. |
HSUPA High Speed Uplink Packet Access |
Eine schnelle Datenübermittlungstechnologie, welche auf dem UMTS-Netz aufbaut und als Ergänzung zu HSDPA beim Hinaufladen hohe Geschwindigkeiten erlaubt. |
HTML HyperText Markup Language |
Ohne HTML keine Website. HTML strukturiert Texte, Bilder und Hyperlinks. HTML-Dokumente sind die Grundlage jeder Website. |
IEEE Institute of Electrical and Electronics Engineers |
IEEE ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Berufsfeldern Elektrotechnik und Informatik. Unter anderem definiert dieses Gremium Mobilfunkstandards. |
IMEI International Mobile Equipment Identity |
International einmalige Erkennungsnummer für Mobilgeräte und Zubehör. Abrufbar bei Handys mit der Eingabe von *#06#. |
Info-Kiosk
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SMS-Informationsservice von Sunrise |
Infoservice
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SMS-Informationsservice von Swisscom |
Infrarot
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Licht, das für das menschliche Auge nicht sichtbar ist. Infrarot wird für die kostenlose Verbindung zwischen zwei Geräten mit Sichtkontakt genutzt. Die Verbindung kann genutzt werden, um Daten auszutauschen. |
interner Speicher
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Der interne Speicher eines Mobiltelefons ist der Speicher, der fix eingebaut ist. In vielen Mobiltelefonen kann er durch eine Speicherkarte ergänzt werden. |
iOS
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Betriebssystem für Smartphones von Apple |
Java / J2ME Java 2 Micro Edition |
Java ermöglicht, mobile Geräte mit aufwändigen Programmen und Spielen auszustatten. J2ME ist Java für Mobiltelefone. |
Kalender
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Die meisten Mobiltelefone verfügen über einen Kalender zur Terminverwaltung. Mit einem Synchronisations-Programm können die Daten vom Mobiltelefon mit den Daten auf dem Computer (zum Beispiel Outlook) synchronisiert werden. Es gibt einzelne, meist sehr einfache Mobiltelefone, deren Kalender nicht synchronisiert werden kann. |
Kompass
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Handys mit Kompass-Funktion helfen bei der Orientierung. Der Kompass wird hauptsächlich für die Fussgängernavigation genutzt. |
LBS Location Based Services |
Dienste, die mithilfe ortsabhängiger Daten bereitgestellt werden. Zum Beispiel: Wo ist das nächste Restaurant? Wo befinde ich mich gerade? |
LTE Long Term Evolution |
Auch Super 3G oder HSOPA genannt, Nachfolger von UMTS, der sich in noch Entwicklung befindet. |
mailbox
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Virtueller Anrufbeantworter von Sunrise. |
MeeGo
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Betriebssystem für Smartphones. Wurde von Nokia für den Einsatz in Smartphones entwickelt. |
Microsoft Windows Mobile
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Betriebssystem für Smartphones. So gestaltet, dass es an die PC-Anwendung von Windows erinnert. Heisst ab Version 7 Windows Phone. |
MMS Multimedia Messaging Standard |
MMS ermöglicht das Versenden von Bildern und Videos, Sprache und Melodien von Handy zu Handy bzw. von Handy zu E-Mail. |
Monochromdisplay
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Ein Monochromdisplay ist ein Schwarz-Weiss-Bildschirm. Die meisten aktuellen Mobiltelefone haben einen Farbdisplay. |
Multiplexverfahren
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Beim Multiplexverfahren werden mehrere Signale zusammengefasst und simultan übertragen. So wird die Datenverbindung schneller und stabiler. |
Music-Player
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Programm zur Wiedergabe von Musikdateien. |
Natel Nationales AutoTELefon |
Das erste Mobiltelekommunikationsnetz in der Schweiz entstand Mitte der 1970-er Jahre und war ab 1978 mit analoger Sprachübertragung (NATEL A) in Betrieb. Es wurde 1983 durch NATEL B abgelöst; NATEL C löste dieses 1987 ab. 1992 wurde mit NATEL D das erste rein digitale Mobilfunknetz nach GSM-Standard eingeführt. Heute ist Natel der Markenname für Mobiltelefonangebote von Swisscom. |
NFC Near Field Communication |
NFC ermöglicht den Austausch von Daten wir Telefonnummern, Bildern oder MP3-Dateien zwischen zwei Geräten, die physisch nicht miteinander verbunden sind. Voraussetzung für die Übertragung der Daten ist, dass die Geräte sich in unmittelbarer Nähe zueinander befinden. NFC vereinfacht die Erkennung von Geräten in unmittelbarer Nähe. |
Nokia Serie 30
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Betriebssystem für sehr einfache Nokia-Mobiltelefone |
Nokia Serie 40
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Betriebssystem für einfache Nokia-Mobiltelefone |
Orange Info
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SMS-Informationsservice von Orange |
OrangeBox
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Virtueller Anrufbeantworter von Orange |
PIN Personal Identification Number |
Persönliche Identifikationsnummer für die SIM-Karte (Schutz vor Diebstahl). Nach dreimaliger Falscheingabe kann das Mobiltelefon nur mit dem PUK entsperrt werden. |
PIN 2 Personal Identification Number 2 |
Persönliche Identifikationsnummer für den Teilbereich der SIM-Karte, der das Kosten-, Zeit- und Sicherheitsmanagement enthält. Nach dreimaliger Falscheingabe kann dieser Bereich nur mit dem PUK 2 entsperrt werden. |
Polyphone Klingeltöne
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Polyphone Töne sind mehrstimmige Klangfolgen. |
Prepaid-System
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Im Prepaid-System bezahlt der Kunde die Nutzung von Mobiltelefondienstleistungen im Voraus. Mit Kredit- oder Nachladekarten wird Guthaben auf die SIM-Karte geladen. |
Prozessor
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Der Prozessor ist das Kernstück des Mobiltelefons. Seine Leistung wird bei komplexeren Geräten in MHz gemessen. |
PUK Personal Unblocking Key |
Persönlicher Entsperrcode für den PIN, nach zehnmaliger falscher Eingabe ist die SIM-Card unbrauchbar. |
PUK 2 Personal Unblocking Key 2 |
Persönlicher Entsperrcode für den PIN 2, nach zehnmaliger falscher Eingabe ist die SIM-Card teilweise unbrauchbar. |
Push-to-Talk over Cellular
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Mit Push-to-Talk ausgerüstete Mobiltelefone können ähnlich wie Funkgeräte genutzt werden. Um ein Gespräch mit einer oder mehreren Personen gleichzeitig zu führen, genügt es, eine Taste gedrückt zu halten und zu sprechen. Vergleichbar mit einem Funkgerät hören alle Teilnehmer das Gespräch, sprechen kann aber immer nur eine Person aufs Mal. Push-to-Talk funktioniert distanzunabhängig über das Mobilnetz. |
Quadband
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Ein Quadband-Gerät kann über vier Frequenzbereiche kommunizieren. Die Geräte arbeiten mit 850, 900, 1800 und 1900 MHz und sind somit europa-, amerika- und asientauglich. |
Radio
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Mobiltelefone mit Radio können Sendungen auf UKW-Frequenz empfangen. |
Roaming
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Der Ausdruck Roaming kommt von to roam (engl. wandern). Roaming ermöglicht das Telefonieren im Ausland über die eigene SIM-Karte und Rufnummer. |
SAR Spezifische Absorptionsrate |
Der SAR-Wert zeigt an, wieviel der Sendeleistung eines Mobiltelefons an das menschliche Gewebe abgegeben wird. Je geringer der SAR-Wert ist, desto geringer ist auch die maximale Strahlenbelastung bei der Nutzung des Mobiltelefons. |
Short ID/Short Number
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Wer zum Beispiel einen ZVV Nachtzuschlag per SMS löst, schickt ein SMS an die Short Number 988. Eine Short ID oder Kurznummer (Short Number) kommt beim SMS-Versand an einen Dienstanbieter zum Einsatz. Sie erleichert beim Versenden eines SMS den Versand, da lediglich eine drei- bis fünfstellige Empfängernummer eingetippt werden muss. Sie ist entsprechend leichter zu merken. |
SIM (-Card) Subscriber Identity Module |
Die SIM-Karte (goldiger Chip) ist das Herz des Mobiltelefons. Sie enthält alle Informationen für den Netzanbieter zum Betrieb sowie die eigene Nummer und teilweise Telefonbucheiträge und Kurznachrichten. Ursprünglich war die SIM-Karte so gross wie eine Kreditkarte. Heute werden kleinere Mini- und Micro-SIM verwendet. |
SIM-lock Subscriber Identity Module-lock |
SIM-lock ist eine Sperre im Handy zur Einschränkung des Betriebs auf ein bestimmtes Netz oder Land. Die Sperre kann vom Netzbetreiber oder Hersteller (gegen Gebühr) aufgehoben werden. Im Shop von com2b sind alle Mobiltelefone mit SIM-lock entsprechend gekennzeichnet. |
SMS Short Message System / Short Message Service |
SMS ist das Kurzmitteilungssystem um Kurzmitteilungen zwischen Mobiltelefonen zu versenden. Eine Kurzmitteilung umfasst 160 Zeichen. |
Spam
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Unerwünschte SMS/MMS-Nachrichten und Anrufe werden als (Mobile Phone) Spam analog den unerwünschten E-Mails bezeichnet. Spam ist ein Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung. |
Speicherkarte
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Die Speicherkarte ergänzt den internen Speicher eines Mobiltelefons. |
Sprechzeit
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Die Sprechzeit gibt an, für welche Gesprächsdauer die Akkuleistung reicht. |
SSL Secure Socket Layer |
SSL verschlüsselt den Datenverkehr. Nutzer schützen sich so vor fremdem Abhören. SSL ist der Vorgänger von TLS. |
Standby
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Die Standby-Zeit gibt an, wie lange ein Mobiltelefon ohne aktive Nutzung mit einer Akkuladung betriebsbereit bleibt. |
Super 3G
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Nachfolger von UMTS, der sich in noch Entwicklung befindet. Auch HSOPA oder LTE genannt. |
Symbian OS
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Betriebssystem für Smartphones. Wird vor allem auf Nokia-Geräten eingesetzt. |
TLS Transport Layer Security |
TLS verschlüsselt den Datenverkehr. Nutzer schützen sich so vor fremdem Abhören. TLS ist der Nachfolger von SSL. |
Touchscreen
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Ein Touchscreen ist ein berührungsempfindlicher Bildschirm. Mobiltelefone mit Touchscreen können über die Display-Oberfläche bedient werden. |
Triband/Tripelband
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Ein Triband-Gerät kann über drei Frequenzbereiche kommunizieren. Die bei uns erhältlichen Geräte arbeiten meist mit 900, 1800 und 1900 MHz und sind somit Europa-, Amerika- und Asien-tauglich. Es gibt auch Modelle, welche mit 850, 1800 und 1900 MHz arbeiten. |
UMTS Universal Mobile Telecommunications System |
UMTS ist der Standard der dritten Generation für drahtlose Kommunikation. UMTS und das darauf aufbauende HSDPA ermöglichen auch unterwegs eine schnelle und stabile Internetverbindung. Synonyme für UMTS sind 3G und WCDMA. |
W-LAN/Wireless LAN Wireless-Local Area Network |
W-LAN ist ein Funknetzwerk. Via Hotspots oder Access Points kann eine Verbindung aufs Internet hergestellt werden. |
WAP Wireless Application Protocol |
Ursprünglich konnten Handys nicht aufs Internet zugreifen. Deshalb wurde WAP entwickelt. WAP ist das Kommunikationsprotokoll für mobile, drahtlose Geräte. Mit WAP können Inhalte aus dem Internet vereinfacht auf dem Handy dargestellt werden. Die meisten heutigen Mobiltelefone unterstützen mittlerweile den Zugriff aufs Internet und WAP wird damit überflüssig. |
WCDMA Wideband Code Division Multiple Access |
WCDMA ist der Standard der dritten Generation für drahtlose Kommunikation. WCDMA und das darauf aufbauende HSDPA ermöglichen auch unterwegs eine schnelle und stabile Internetverbindung. Synonyme für WCDMA sind 3G und UMTS. |
Windows Phone
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Betriebssystem für Smartphones von Microsoft. So gestaltet, dass es an die PC-Anwendung von Windows erinnert. Hiess bis Version 6.5 Microsoft Windows Mobile. |
yalloBox
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Virtueller Anrufbeantworter von yallo |